Nord Stream Sabotage: Was wirklich geschah | KLARTEXT

NORD STREAM: DER STAATLICH  BEFOHLENE ANSCHLAG

Warum wir die Waffen derer bezahlen, die unsere Wirtschaft zerbombt haben.

 

Schluss mit den Ausflüchten. Am 2. Juli 2026 hat die Bundesanwaltschaft offiziell Anklage erhoben – wegen Kriegsverbrechen gegen zivile Objekte. Auf der Anklagebank: Ein ukrainischer Spezialeinheits-Oberst. Das bedeutet Schwarz auf Weiß: Während Deutschland fast 100 Milliarden Euro an Steuergeldern nach Kiew pumpt, zerstört deren Militär unsere wichtigste Energieinfrastruktur. Und Berlin? Schweigt und zahlt stoisch weiter.

Ein Kommentar von KLARTEXT: Ein Soldat jenes Staates, den Deutschland mit fast 100 Milliarden Euro an Steuergeldern und Waffen überlebensfähig hält, hat unsere Infrastruktur weggebombt. Und die Bundesregierung? Sie schweigt, überweist weiter Milliarden und hofft darauf, dass die Öffentlichkeit den ungemütlichen Widerspruch nicht bemerkt. Das ist das Milliarden-Abo auf den eigenen Ruin.


Das polnische Verräterspiel

 

Wer auf europäische Solidarität vertraut, wird hier mit der Realität konfrontiert. Deutsche Ermittler stießen bei ihrer Arbeit in Polen auf eine Mauer des Widerstands, die an offene Feindseligkeit grenzte. Als die deutsche Justiz einen europäischen Haftbefehl gegen den ukrainischen Tauchlehrer Wolodymyr Z. erließ, dachten die polnischen Behörden gar nicht daran, ihn festzunehmen. Im Gegenteil: Sie ließen die Fristen bewusst verstreichen und schauten sehenden Auges zu, wie der mutmaßliche Haupttäter im Auto eines ukrainischen Diplomaten über die Grenze in Richtung Ukraine floh. Polens Premier Donald Tusk fertigte die deutsche Empörung ab und erklärte sinngemäß, dass die Zerstörung der Pipeline im nationalen Interesse lag und Polen keine Strafverfolgung unterstützen wird. Unser engster EU- und NATO-Partner rechtfertigt somit ein Kriegsverbrechen auf deutschem Boden und verhilft den Tätern aktiv zur Flucht.


Die wirtschaftliche Quittung

 

Während in Berlin und Warschau geopolitische Ränkespiele ausgetragen werden, tragen die deutschen Bürger und die heimische Industrie die finanzielle Last dieser Sabotage. Der direkte Sachschaden an den Pipelines wird auf rund 1,3 Milliarden Euro beziffert. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs: Seit dem finalen Stopp der Lieferungen durch die Sprengung haben sich die Gaspreise für die Verbraucher zeitweise um 54 Prozent erhöht. Für die deutsche Industrie hat sich der Gaspreis im Vergleich zu den Vorjahren sogar vervierfacht. Ganze Wirtschaftszweige wandern ab, Arbeitsplätze gehen verloren, und der Wohlstand schrumpft. Eine Regierung, die die Zerstörung ihrer eigenen Lebensader ignoriert und den Verursachern weiterhin Milliarden überweist, verliert jede Glaubwürdigkeit.

 

Der direkte Sachschaden an den Pipelines wird auf rund 1,3 Milliarden Euro beziffert. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs: Seit dem finalen Stopp der Lieferungen durch die Sprengung haben sich die Gaspreise für die Verbraucher zeitweise um 54 Prozent erhöht. Für die deutsche Industrie hat sich der Gaspreis im Vergleich zu den Vorjahren sogar vervierfacht. Ganze Wirtschaftszweige wandern ab, Arbeitsplätze gehen verloren und der Wohlstand schrumpft.

Deine fantastische Website

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.