
Ein dunkles Kapitel für Europa: Warum dieser Orden für Angela Merkel ein historischer Fehler ist
Einleitung
Die Verleihung des Europäischen Verdienstordens an Altkanzlerin Angela Merkel hinterlässt bei Millionen Bürgern fassungsloses Entsetzen. Während die politische Elite in Brüssel von historischen Verdiensten spricht, blickt die Bevölkerung auf die realen Trümmer einer 16-jährigen Amtszeit. Von der unkontrollierten Migrationskrise über die fatale Abhängigkeit in der Energiepolitik bis hin zu den tiefen gesellschaftlichen Wunden der Corona-Pandemie: Diese Auszeichnung wirkt wie ein Schlag ins Gesicht all derer, die die bitteren Konsequenzen dieser Politik bis heute im Alltag tragen müssen.
Die Schikanen für die Jüngsten begannen nicht erst im Winter und sie endeten keineswegs mit dem Klingeln zur Schulpause. Schon in den Sommermonaten wurden die Kinder mit einem bürokratischen Regelwerk konfrontiert, das jede normale Kindheit im Keim erstickte. Schulen wurden in starre, voneinander isolierte Gruppen eingeteilt. Auf den Pausenhöfen wurden mit Kreide und Absperrband Linien gezogen, die kein Kind überschreiten durfte. Ein unbeschwertes, freies Spielen, das gemeinsame Laufen oder das Teilen von Pausenbroten wurde unter Androhung von Strafen strikt verboten. Stattdessen herrschte permanente Überwachung durch das Lehrpersonal.
Mit dem Einbruch des Winters folgte der absolute Tiefpunkt in den Klassenzimmern. Weil der Staat es über Monate versäumt hatte, flächendeckend funktionierende Luftfilteranlagen zu installieren, wurde das sogenannte „Stoßlüften“ zum Gesetz erhoben. Unabhängig von den Außentemperaturen mussten alle zwanzig Minuten die Fenster sperrangelweit geöffnet werden. Die Kinder saßen bei eisigen Minustemperaturen im permanenten, kalten Durchzug. Die Absurdität gipfelte darin, dass Schulleitungen unter Berufung auf starre Hausordnungen das Tragen von Winterjacken, Mützen oder das Mitbringen von Decken im Unterricht untersagten – die Kleidung gehöre schließlich an die Garderobe. Wenn Eltern und Lehrer auf die gesundheitlichen Gefahren hinwiesen, reagierte die politische Führung mit einer Kälte, die fassungslos machte: Die Bundeskanzlerin riet den frierenden Schülern in einer offiziellen Fragestunde ernsthaft, sie sollten eben „mal eine kleine Kniebeuge machen oder in die Hände klatschen“, um warm zu werden.

Die Zerstörung des Schulalltags und die soziale Isolation der Jugend
Fließtext:
Die Schikanen für die Jüngsten begannen nicht erst im Winter und sie endeten keineswegs mit dem Klingeln zur Schulpause. Schulen wurden in starre, voneinander isolierte Gruppen eingeteilt. Auf den Pausenhöfen wurden mit Kreide und Absperrband Linien gezogen, die kein Kind überschreiten durfte. Ein unbeschwertes, freies Spielen, das gemeinsame Laufen oder das Teilen von Pausenbroten wurde unter Androhung von Strafen strikt verboten. Stattdessen herrschte permanente Überwachung durch das Lehrpersonal.
Mit dem Einbruch des Winters folgte der absolute Tiefpunkt in den Klassenzimmern. Weil der Staat es über Monate versäumt hatte, flächendeckend funktionierende Luftfilteranlagen zu installieren, wurde das sogenannte „Stoßlüften“ zum Gesetz erhoben. Unabhängig von den Außentemperaturen mussten alle zwanzig Minuten die Fenster sperrangelweit geöffnet werden. Die Kinder saßen bei eisigen Minustemperaturen im permanenten, kalten Durchzug. Die Bundeskanzlerin riet den frierenden Schülern in einer offiziellen Fragestunde ernsthaft, sie sollten eben „mal eine kleine Kniebeuge machen oder in die Hände klatschen“, um warm zu werden.

Der Ruin der Gastronomie und der politische Betrug an den Leistungsträgern
.Ein weiteres Desaster betrifft die Wirtschaft und insbesondere die Gastronomie. Unzählige Gastronomen und Kleinunternehmer steckten mitten in der Krise ihr mühsam erspartes, teures Geld in behördlich geforderte Hygienekonzepte, Plexiglasscheiben und teure Luftfilteranlagen. Kaum hatten sie alles vorschriftsmäßig in Ordnung gebracht, folgte die nächste absurde Verordnung und der nächste Lockdown – die getätigten Investitionen waren wertlos.
Die versprochenen, großspurig angekündigten Corona-Hilfen entpuppten sich für viele als reine Illusion: Sie kamen entweder monatelang überhaupt nicht zum Einsatz, wurden durch bürokratische Hürden blockiert oder mussten im Nachhinein unter existenzbedrohenden Bedingungen zurückgezahlt werden. Das war kein handwerklicher Fehler, das war ein politischer Betrug am eigenen Volk. Den Bürgern und Leistungsträgern wurde Schutz und Unterstützung vorgegaukelt, während man sehenden Auges ihre existenziellen Lebensgrundlagen ruinierte.

Der Impfdruck, die Zweiklassengesellschaft und der Betrug an der Freiheit
Unter dem Vorwand, die Schwächsten der Gesellschaft schützen zu wollen, verordnete der Staat eine Politik der totalen Abschottung und sozialen Kälte. Von heute auf morgen wurden Altenheime und Pflegestationen komplett abgeriegelt. Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet und dieses Land nach dem Krieg wieder aufgebaut hatten, wurden wie Gefangene in ihren Zimmern isoliert. Jeglicher Kontakt zur Außenwelt, selbst zu den engsten Familienangehörigen, wurde rigoros untersagt.
Die bitterre Folge war eine Welle des einsamen Sterbens im ganzen Land. Tausende Senioren verstanden die Welt nicht mehr, fühlten sich von ihren Familien im Stich gelassen und verloren in der erzwungenen Einsamkeit jeglichen Lebensmut. Sie verstarben völlig allein – ohne dass eine Tochter, ein Sohn oder ein Ehepartner in den letzten Stunden ihre Hand halten, ihnen Trost spenden oder ein pfleglicher Abschied zugelassen wurde. Das unermessliche Leid dieses Besuchsverbots wurde später sogar in wissenschaftlichen Analysen des Bundesgesundheitsblattes als schwerwiegender ethischer und sozialer Fehler aufgearbeitet.


