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Schicksalswahl in Baden-Württemberg: Zwischen „Weiter so“-Diktat und der Sehnsucht nach echtem Neustart

Morgen wählt Baden‑Württemberg. Während die etablierte Politik in Stuttgart um Prozente taktiert, geht es für die Bürger längst um die nackte Existenz. Vier Jahrzehnte Regierungsverantwortung der Altparteien haben eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Arbeiten wird zum Luxus, gewachsene Traditionen gelten plötzlich als „störend“ und werden entsorgt, und Sicherheit im öffentlichen Raum ist für viele nur noch eine Frage des Glücks.

 

 

Baden-Württemberg vor der Entscheidung: Werden die Quittungen für 15 Jahre Grün-Dominanz jetzt endlich zugestellt?

Baden‑Württemberg steht vor einer Abrechnung: Fünfzehn Jahre grün dominierter Politik haben das Land nicht „moderner“, sondern fragiler gemacht – in den Schulen, auf dem Arbeitsmarkt, im ländlichen Raum. Immer mehr Bürger haben das Gefühl, als Versuchskaninchen für ideologische Projekte zu dienen, während ihre ganz realen Probleme ignoriert werden. Offiziell wird Erfolg verkündet, doch im Alltag erleben Familien, Handwerker und Mittelständler steigende Abgaben, wachsende Bürokratie und einen Staat, der bei Kernaufgaben versagt – von der Bildung bis zur inneren Sicherheit.

Politische Stimmung vor der Wahl: Ein Land im Umbruch

Nach anderthalb Jahrzehnten unter grüner Führung steht das einstige Musterländle am Scheideweg. Die aktuellen Umfragen signalisieren ein politisches Beben: Grüne und CDU liegen kurz vor der Wahl nur noch gleichauf bei rund 28 Prozent – weit entfernt von früheren Machtansprüchen (1). Noch deutlicher ist das Signal bei der AfD, die ihren Stimmenanteil gegenüber der letzten Landtagswahl nahezu verdoppeln könnte und stabil bei etwa 18 bis 19 Prozent liegt (2). Viele Bürger haben das Vertrauen in eine Politik verloren, die steigende CO₂‑Preise als globalen Rettungsplan verkauft, während der einfache Pendler an der Zapfsäule immer tiefer in die Tasche greifen muss (8). Der Iran‑Konflikt treibt die Preise zusätzlich nach oben: Anfang März 2026 klettern Diesel und Super auf Höchststände und liegen vielerorts deutlich über den Werten der Vorwochen(3).infratest-dimap+6

Der Identitätsraub: Wenn der Gastgeber zum Bittsteller wird

Was mit der eifrigen Jagd auf Wörter wie „Mohrenkopf“ oder „Negerkuss“ begann, hat sich längst zu einem Frontalangriff auf unsere gewachsenen Bräuche entwickelt. Wenn Weihnachtsmärkte plötzlich zu „Wintermärkten“ umgetauft werden, soll das offiziell niemanden ausschließen – für viele wirkt es wie ein schleichender Akt kultureller Selbstverleugnung. Während Einheimische sich ständig neu anpassen sollen, zeichnen die offiziellen Zahlen zur Kriminalität ein anderes Bild: Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an den registrierten Straftaten liegt seit Jahren auf einem hohen Niveau und steigt zuletzt weiter an (4). Ein Staat, der hier keine überzeugende Antwort findet, wirkt auf viele Bürger nicht mehr wie ein Schutzschild, sondern wie ein Risiko­verwalter, der Probleme verwaltet statt sie zu lösen.statista+2

Arbeiten bis zum Umfallen – für wen eigentlich?

Die jüngsten Rentenpläne der Bundesregierung setzen dem Ganzen aus Sicht vieler nur die Krone auf: Die Rente soll noch enger an die Lebensarbeitszeit gekoppelt werden – wer nicht lange genug schuftet, muss mit Abschlägen rechnen (5). Als „Zuckerbrot“ wird die Aktivrente präsentiert, mit der Senioren im Ruhestand bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen sollen (6). Für viele klingt das weniger nach Anerkennung eines langen Arbeitslebens als nach der stillen Erwartung, im Alter weiter schuften zu müssen, um über die Runden zu kommen. Gleichzeitig fließen weiterhin Milliarden in ein Migrations- und Sozialsystem, das Zuwanderung über sichere Drittstaaten ermöglicht, während die Versäumnisse der Vergangenheit nur punktuell korrigiert werden. Dass ausgerechnet kurz vor der Wahl einige der schwer belasteten Straftäter von Illerkirchberg medienwirksam nach Afghanistan abgeschoben werden, wirkt auf viele Beobachter wie ein spät entdecktes Symbolhandeln für ein wütendes Wahlvolk (7).bka+2

Morgen haben die Bürger in Baden-Württemberg die Chance, an der Wahlurne „Klartext“ zu sprechen. Es ist die Gelegenheit, einer Politik die Quittung zu präsentieren, die das eigene Volk zu oft nur als Zahl in Statistiken behandelt hat – und jenen eine Stimme zu geben, die nicht länger bereit sind, das „Weiter so“ still hinzunehmen.

Passt dir die neue (8) für den CO₂‑Preis so, oder sollen wir die Reihenfolge der Nummern noch an deine bestehende Quellenliste anpassen?

Baden-Württemberg vor der Entscheidung: Werden die Quittungen für 15 Jahre grüne Dominanz jetzt endlich zugestellt?

Nach anderthalb Jahrzehnten unter grüner Führung steht das einstige Musterländle am Scheideweg. Die aktuellen Umfragen deuten auf ein politisches Beben hin: Grüne und CDU liegen in den jüngsten Erhebungen nur noch gleichauf bei jeweils rund 28 Prozent – weit weg von früheren Machtansprüchen ( 1). Noch klarer ist das Signal bei der AfD, die ihren Stimmenanteil gegenüber der letzten Wahl nahezu verdoppeln könnte und stabil bei etwa 18 bis 19 Prozent notiert ( 2). Viele Menschen haben das Vertrauen in eine Politik verloren, die immer neue CO₂‑Preiserhöhungen als Rettungsplan für das Weltklima verkauft, während der einfache Pendler an der Zapfsäule Monat für Monat stärker blutet. Im März 2026 treibt der Iran‑Konflikt die Spritpreise zusätzlich nach oben: Diesel ist vielerorts bereits über die 2‑Euro‑Marke gesprungen, Super E10 kratzt mit rund 1,94 Euro ebenfalls an neuen Höchstständen – Tendenz steigend ( 3).infratest-dimap+6

Soll dieser Absatz inhaltlich eigenständig neben dem ersten Einstieg stehen, oder willst du, dass ich beide Einstiege so anpasse, dass sie sich klarer voneinander unterscheiden (z.B. einer stärker auf 

Der Identitätsraub: Wenn der Gastgeber zum Bittsteller wird

Was mit der absurden Jagd auf Begriffe wie „Mohrenkopf“ oder „Negerkuss“ begann, hat längst unsere christlichen Feste erreicht. Wenn Weihnachtsmärkte zu „Wintermärkten“ umetikettiert werden, soll das offiziell niemanden ausschließen – für viele wirkt es wie ein stiller Akt kultureller Selbstaufgabe. Während wir uns ständig anpassen sollen, zeichnen die offiziellen Sicherheitsberichte ein düsteres Bild: Das BKA-Lagebild zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung weist seit Jahren eine überproportionale Beteiligung von Zuwanderern an Gewaltstraftaten aus, insbesondere bei Delikten wie Raub und Körperverletzung ( 4). Ein Staat, der diese Entwicklung nicht entschlossen angeht, sondern parallel versucht, kritische Stimmen mit Stempeln wie „Hass“ oder „Hetze“ zu delegitimieren, macht aus seinen eigenen Bürgern Bittsteller im eigenen Land.bka+2

Soll der nächste Abschnitt nach diesem Block wieder in Richtung Wirtschaft/Rente gehen, oder willst du zuerst weiter im Themenfeld Identität/Sicherheit bleiben?

Arbeiten bis zum Umfallen – für wen eigentlich?

Die neueste Rentenstrategie von Bundeskanzler Merz setzt dem Ganzen aus Sicht vieler nur noch die Krone auf: Die Rente soll künftig enger an die Lebensarbeitszeit gekoppelt werden – wer nicht lange genug schuftet, muss mit empfindlichen Abschlägen rechnen (Quelle 5). Als „Zuckerbrot“ wird die Aktivrente verkauft, die es Rentnern erlaubt, im Ruhestand monatlich bis zu 2.000 Euro steuerfrei hinzuzuverdienen – aber nur, wenn sie weiter arbeiten und bestimmte Bedingungen erfüllen (Quelle 6). Für viele Bürger wirkt das weniger wie Anerkennung eines langen Arbeitslebens, sondern wie die freundliche Verpackung eines Systems, das sie bis ins hohe Alter im Hamsterrad halten will.t-online+6

Gleichzeitig fließen Jahr für Jahr Milliarden in ein Migrationssystem, das weiterhin Zuzug über sichere Drittstaaten ermöglicht – während für diejenigen, die das Land mit ihrer Arbeit tragen, immer neue Zumutungen diskutiert werden. Dass ausgerechnet jetzt, kurz vor der Wahl, die letzten Straftäter von Illerkirchberg medienwirksam per Charterflug nach Afghanistan abgeschoben werden, empfinden viele als durchschaubares Beruhigungspflaster für ein wütendes Wahlvolk, nicht als konsequente Kehrtwende in der Sicherheitspolitik (Quelle 7).jum.baden-wuerttemberg+2

Morgen haben die Bürger in Baden-Württemberg die Chance, den „Klartext“ an der Wahlurne zu sprechen. Es ist Zeit, dass die Verantwortlichen die Quittung für eine Politik erhalten, die das eigene Volk zur verschiebbaren Größe in Statistiken gemacht hat – und jene zu stärken, die dieses „Weiter so“ nicht länger hinnehmen wollen.

Willst du als Nächstes, dass wir alle drei Abschnitte (Einstieg, Identität, Arbeit/Rente) in eine saubere Reihenfolge bringen oder zuerst noch ein neues Kapitel, etwa zur Energiepolitik, schreiben?

Schicksalswahl in Baden-Württemberg: Zwischen „Weiter so“ und der Sehnsucht nach echtem Neustart

Morgen wählt Baden-Württemberg. Während die etablierte Politik in Stuttgart um Prozente taktiert, geht es für die Bürger längst um die nackte Existenz. Vier Jahrzehnte Regierungsverantwortung der Altparteien haben eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Arbeiten wird zum Luxus, gewachsene Traditionen gelten plötzlich als „störend“ und werden entsorgt, und Sicherheit im öffentlichen Raum ist für viele nur noch eine Frage des Glücks.tagesschau+2

Baden-Württemberg vor der Entscheidung: Werden die Quittungen für 15 Jahre grüne Dominanz jetzt endlich zugestellt?

Nach anderthalb Jahrzehnten unter grüner Führung steht das Musterländle am Scheideweg. Die aktuellen Umfragen deuten auf ein politisches Beben hin: Die Grünen kämpfen mit massiven Verlusten und liegen in den letzten Erhebungen nur noch gleichauf mit der CDU bei jeweils rund 28 Prozent (Quelle 1). Noch deutlicher ist das Signal bei der AfD, die stabil im Bereich von 18 bis 21 Prozent liegt und damit ihren Stimmenanteil im Vergleich zur letzten Wahl nahezu verdoppeln könnte (Quelle 2). Viele Menschen haben das Vertrauen in eine Politik verloren, die immer neue CO₂-Preissteigerungen als Rettung der Welt verkauft, während der einfache Pendler an der Zapfsäule Monat für Monat stärker blutet. Am heutigen 7. März 2026 liegt der Liter Diesel bereits bei rund 2,12 Euro – ein Preis, der für viele Berufspendler und kleine Betriebe längst zur Existenzfrage geworden ist (Quelle 3).

Der wirtschaftliche Kahlschlag: Wenn die Flaggschiffe sinken

Was kluge Warner schon vor über einem Jahrzehnt prognostiziert haben, ist heute bittere Realität: Die industrielle Basis, die das Land einst zur wirtschaftlichen Lokomotive Europas gemacht hat, wird Stück für Stück aufs Spiel gesetzt. Das Herzstück, das unsere Väter unter Schweiß aufgebaut haben, wird nicht saniert, sondern geopfert – auf dem Altar ideologischer Wunschträume und politischer Kurzsichtigkeit.

BASF: Der Chemieriese setzt milliardenschwere Schwerpunkte in China, während am Traditionsstandort Ludwigshafen Anlagen stillgelegt und Kapazitäten heruntergefahren werden (Quelle 8). Offiziell heißt es, man investiere „für die Zukunft“, doch für viele Beschäftigte fühlt es sich an wie ein schleichender Abschied von Deutschland – mit allen Folgen für Zulieferer, Kommunen und ganze Regionen.

Die Autoindustrie: Mercedes, Bosch und VW bluten. Unter dem Dogma der forcierten E‑Mobilität, politisch verordneten Flottenzielen und immer neuen Auflagen verschwinden zehntausende Arbeitsplätze aus Werkhallen und Entwicklungsabteilungen (Quelle 9). Experten warnen längst, dass Stuttgart Gefahr läuft, zum „deutschen Detroit“ zu werden – einer entkernten Autoregion, in der glänzende Markenlogos die wachsende Industrieruine nur noch notdürftig überdecken. Verantwortlich ist eine Kette von Fehlentscheidungen: von Merkels überhasteter Energiewende über Habecks Heizungs- und Klimapolitik bis zur anhaltenden Unfähigkeit, verlässliche und bezahlbare Energie für Mittelstand und Industrie zu sichern.

Der Identitätsraub: Wenn der Gastgeber zum Bittsteller wird

Was mit der Jagd auf Begriffe wie „Mohrenkopf“ begann, erreicht inzwischen unsere Feste. Wenn Weihnachtsmärkte plötzlich zu „Wintermärkten“ umgetauft werden, wird das als Sensibilität verkauft – viele empfinden es als Akt kultureller Selbstaufgabe. Während sich Einheimische sprachlich und kulturell immer weiter anpassen sollen, zeichnen die offiziellen Zahlen ein anderes Bild: Das BKA-Bundeslagebild zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ berichtet seit Jahren von einem überproportionalen Anteil von Zuwanderern an bestimmten Gewaltdelikten, etwa bei Körperverletzung oder Raub (Quelle 4). Wer diese Entwicklung anspricht, wird allzu schnell als „Hasser“ oder „Hetzer“ diffamiert – während die Sicherheitslage für viele Bürger spürbar unsicherer wird.

Arbeiten bis zum Umfallen – für wen eigentlich?

Die Rentenreform von Kanzler Merz ist für viele der Gipfel der Zumutungen: länger arbeiten, härter schuften, und das alles bei real sinkendem Wohlstand (Quelle 5). Die „Aktivrente“ (Quelle 6), mit der bis zu 2.000 Euro steuerfrei hinzuverdient werden können, wirkt wie ein Trostpflaster für ein System, das Milliarden in eine aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik pumpt, statt die eigenen Rentner zuverlässig abzusichern. Dass kurz vor der Wahl noch schnell Straftäter nach Afghanistan abgeschoben werden – etwa die Täter von Illerkirchberg im Februar 2026 – empfinden viele als durchschaubares Manöver zur Beruhigung der Wähler, nicht als konsequente Kehrtwende in der Sicherheitspolitik (Quelle 7).deutschlandfunk+9

Morgen haben die Bürger in Baden-Württemberg die Chance, Klartext zu sprechen. Es ist der Moment, die Verantwortlichen für dieses politische Erbe an der Wahlurne zur Rechenschaft zu ziehen.

„Wir schaffen das“ – und jetzt fliehen die eigenen Leute ( Was genau schafffen wir ???)

Wir schaffen das“ – und jetzt fliehen die eigenen Leute
Heute ist der 07.03.2026. Während in Berlin weiter über „gefühlte Sicherheitsprobleme“ diskutiert wird, melden die Nachrichten etwas anderes: Laut einer aktuellen Umfrage denkt inzwischen fast jeder dritte Mitarbeiter der Deutschen Bahn darüber nach, seinen Job hinzuschmeißen – nicht wegen schlechter Bezahlung, sondern wegen der permanenten Gewalt und Übergriffe in Zügen und an Bahnhöfen (Quelle X). „Wir schaffen das“, hieß es 2015 – doch 2026 stellt sich die Frage: Was genau schaffen wir eigentlich – außer, dass diejenigen flüchten, die den Laden jeden Tag am Laufen halten?.  ( 8 )

„Dennoch: Heute entscheidet sich, wer die Quittung bekommt“

Morgen entscheidet sich, ob Baden‑Württemberg dieses Erbe still hinnimmt – explodierende Kosten, zerfaserte Sicherheit, wankende Industrie und eine Politik, die ihre eigenen Leute an den Rand drückt. Diese Wahl ist keine Stimmungsabfrage, sondern eine Abrechnung nach vier Jahrzehnten Fehlentscheidungen. Wer nach diesem Dossier immer noch dieselben Parteien ankreuzt, sagt „Weiter so“ zu genau diesen Zuständen – alle anderen haben jetzt die Chance, die Quittung auszustellen.infratest-dimap+14   ( 9 ) Februar ‹ 2026 ‹ LänderTREND ‹ Baden-Württemberg ‹ Umfragen & Analysen ‹ Infratest dimap

Chronik der Preissteigerung: Welche Regierungen welche Weichen gestellt haben

Seit fast vierzig Jahren schieben sich in Berlin im Wesentlichen dieselben Parteien die Regierungsposten zu – geändert hat sich vor allem eines: die Rechnung, die am Ende bei den Bürgern landet. Diese Chronik zeigt in groben Linien, welche Kanzler und Koalitionen welche energie‑ und steuerpolitischen Weichen gestellt haben – von Kohl bis Merz – und wie sich diese Entscheidungen am Ende im Literpreis und auf der Stromrechnung bemerkbar machen. Bewertungen sind eigentlich überflüssig: Wer die Liste liest, erkennt selbst, warum „Weiter so“ an der Wahlurne immer wieder bei denselben Ergebnissen im Portemonnaie landet.umweltbundesamt+2

 

Seit fast vierzig Jahren schieben sich in Berlin im Wesentlichen dieselben Parteien die Regierungsposten zu – geändert hat sich vor allem eines: die Rechnung, die am Ende bei den Bürgern landet. Diese Chronik listet in groben Zügen auf, welche Kanzler und Koalitionen welche energie‑ und steuerpolitischen Weichen gestellt haben und welche Folgen das an der Zapfsäule hatte. Bewertungen sind eigentlich überflüssig: Wer die Liste liest, erkennt selbst, warum „weiter so“ an der Wahlurne immer wieder bei denselben Ergebnissen im Portemonnaie landet.cleanenergywire+1

A (very) brief timeline of Germany's Energiewende | Clean Energy Wire

Überblick über zentrale Beschlüsse seit 1990
(vereinfacht, ohne Anspruch auf Vollständigkeit; dient als Einstieg für eigene Recherchen und Detailquellen)

1990–1998 – Kanzler Helmut Kohl (CDU), Koalition CDU/CSU‑FDP
Vorbereitung ökologischer Steuerreformen und energierechtlicher Weichenstellungen, erste Debatten über eine stärkere Belastung von Energie‑ und Kraftstoffverbrauch, ohne die Bürger an anderer Stelle dauerhaft spürbar zu entlasten.bpb+1

Energiepolitik | bpb.de

1998–2005 – Kanzler Gerhard Schröder (SPD), Koalition SPD/Grüne
Einführung der sogenannten Ökosteuer auf Kraftstoffe und Strom; der Spritpreis enthält seitdem einen expliziten Umwelt‑Aufschlag, der schrittweise erhöht wird.bpb-us-e1.wpmucdn
2000 beschließt Rot‑Grün das Erneuerbare‑Energien‑Gesetz (EEG) als Herzstück der Energiewende – mit festen Einspeisevergütungen, deren Kosten über die Stromrechnungen der Verbraucher finanziert werden.bgbl+3

Achilles-2013.pdf

2005–2009 – Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Große Koalition CDU/CSU‑SPD
Fortsetzung und Verstetigung der bestehenden Energiesteuern und EEG‑Strukturen.auswaertiges-amt+1
Zum 1. Januar 2007 erhöht die Große Koalition die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent – die größte Steuererhöhung seit 1949, die automatisch auch alle Energie‑ und Kraftstoffpreise verteuert.mittelstandswiki+2

the-german-energiewende-data.pdf

2009–2013 – Angela Merkel (CDU), Koalition CDU/CSU‑FDP
Erst Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke, dann nach Fukushima der politisch beschleunigte Atomausstieg.spiegel+1
Die Kosten für Netzausbau, Reservekapazitäten und Umlagen werden weitgehend auf Stromverbraucher und Unternehmen umgelegt, ohne dass bei Energiesteuern oder Mehrwertsteuer eine echte Entlastung erfolgt.foes+1

Atomgipfel im Kanzleramt: Merkel legt Terminplan für Energiewende vor - DER SPIEGEL

2013–2021 – Angela Merkel (CDU), Große Koalition CDU/CSU‑SPD
Festschreibung eines hohen Abgaben‑ und Umlagenniveaus im Strom‑ und Energiesektor, inkl. weiterer EEG‑Reformen.cleanenergywire+1
2019/2021 beschließt die GroKo den nationalen CO₂‑Preis für Verkehr und Heizen (nationales Emissionshandelssystem, Start 2021 mit 25 Euro pro Tonne, stufenweise Anhebung), der pro Liter Benzin und Diesel einen zusätzlichen Aufschlag bringt.icapcarbonaction+3

Germany introduces carbon price for building and transport sector emissions from 2021 | International Carbon Action Partnership

ab 2021 – Kanzler Olaf Scholz (SPD), Ampel‑Koalition SPD/Grüne/FDP
Übernahme und Fortschreibung des CO₂‑Preissystems mit weiteren Anhebungen, flankiert von Entlastungspaketen und zeitlich befristeten Hilfen.cleanenergywire+2
Gleichzeitig bleiben Energiesteuern und Mehrwertsteuer in Kraft, sodass der staatliche Anteil an Sprit‑ und Energiekosten trotz einzelner Gegenmaßnahmen langfristig hoch bleibt.destatis+2

Benzin im Jahr 2024 in Höhe von 15,3 Milliarden Euro versteuert - Statistisches Bundesamt

Diese Liste ersetzt keine juristische oder wissenschaftliche Detailanalyse. Sie zeigt in einfacher Form, was viele Bürger seit Jahren im Geldbeutel spüren: Egal, welche Farbkombination regiert – der politische Anteil am Energie‑ und Literpreis kennt langfristig nur eine Richtung. Wer das ändern will, darf bei Wahlen nicht nur die Versprechen auf den Plakaten betrachten, sondern sollte die Bilanz der letzten Jahrzehnte im Hinterkopf haben.

Heute führt Friedrich Merz die CDU als größte Oppositionspartei an – nach all den Jahren, in denen seine Partei selbst an vielen dieser Beschlüsse mitgewirkt hat. Wer die Chronik liest, erkennt, dass neue Namen allein noch keinen Kurswechsel bedeuten.tatsachen-ueber-deutschland+1

Energy transition in Germany

Wer sich diese Liste der letzten Jahrzehnte ansieht, versteht, warum der Literpreis heute ist, wie er ist – und warum ausgerechnet die Bürger die Rolle des Dauerzahlmeisters übernehmen sollen. Damit ist der Boden bereitet für den Satz, mit dem die Regierung all das offiziell begründet: „Zum Wohle des deutschen Volkes.“ Bezahlt wird es an der Zapfsäule.

A (very) brief timeline of Germany's Energiewende | Clean Energy Wire

🌐 Quellen-Verzeichnis (für klartext-info)

ZDF-Politbarometer / Forschungsgruppe Wahlen (05.03.2026): Sonntagsfrage BW; CDU/Grüne bei 28%.

Staatsanzeiger BW (März 2026): AfD-Rekordwerte von bis zu 21% kurz vor der Wahl.

Niederlausitz Aktuell (07.03.2026): Spritpreise am Wahlwochenende; Diesel über 2,10 Euro im Bundesschnitt.

Bundeskriminalamt (BKA): Aktuelle Lagebilder zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung.

Tagesspiegel (07.03.2026): Merz-Reform: Kanzler will Rente an Lebensarbeitszeit knüpfen.

Bundesregierung (2026): Gesetz zur Aktivrente; Steuerfreier Hinzuverdienst bis 2.000 Euro.

Justizministerium BW (26.02.2026): Vollzug der Abschiebung der Illerkirchberg-Täter nach Kabul.

Reuters / BASF Bilanz (27.02.2026): BASF verschärft Sparkurs bis Ende 2026; Fokus auf China-Investitionen.

IHK Stuttgart (2026): Wirtschaftsbericht zur Lage der Automobil- und Zulieferindustrie in BW.

Statistisches Bundesamt (2026): Reallohnentwicklung und Belastung der Haushalte durch CO2-Abgabe.

Bündnis für Tradition (März 2026): Dokumentation zur Umbenennung christlicher Bräuche in öffentlichen Einrichtungen.

🌐 Quellen-Verzeichnis (für klartext-info)

Epilog

Vielleicht wird dieses Dossier nur von einer Minderheit gelesen – aber genau diese Minderheit weiß jetzt, dass die Zustände im Land kein Unglück, sondern das Ergebnis konkreter Entscheidungen sind. Explodierende Preise, verlorene Sicherheit, bröckelnde Industrie und ein Rentensystem am Limit sind keine Naturgewalt, sondern die Quittung für vier Jahrzehnte „Weiter so“ derselben Parteien. Wer nach dieser Wahl wieder die gleichen Namen ankreuzt, entscheidet sich bewusst für diese Fortsetzung – alle anderen nutzen ihre Stimme, um das erste Mal seit Langem etwas anderes als ein Achselzucken an der Urne zu hinterlassen.

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